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Work-Life-Balance – Arbeit und Freizeit gehören zusammen

Aktualisiert: Juni 4

Die Suche nach der Work-Life-Balance ist der heilige Gral einer modernen Arbeitswelt, in der die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben immer weiter verwischen. Deren einfache Gleichung ist: Wer ausgeglichen ist, ist zufrieden und wer zufrieden ist, ist ausgeglichen. Zu einem glücklichen Leben gehört schließlich beides: Der Job und das private Glück. Leider ist ein gutes Gleichgewicht gar nicht so einfach. Wir haben mal Oma und Opa gefragt und uns dann auf das wichtige beschränkt: Auszeiten gönnen.


Was ist das überhaupt?

Die Work-Life-Balance bringt nicht nur positive Assoziationen hervor. Die Antithesen der Work-Life-Balance werden häufig thematisiert. Der Begriff bezeichnet die Ausgewogenheit von Arbeits- und Privatleben. Der zeitliche Aufwand und die Anstrengung, die für den Job und private Verpflichtungen eingegangen werden, sollen sich bildlich die Waage halten. Die öffentliche Diskussion wird meist darüber geführt, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr Kontrolle über die Organisation ihres Arbeitslebens zugeteilt werden kann.


Opa und Oma sagen: Jeder ist seines Glückes Schmied – oder: Zeitmanagement verbessern

Jeder ist seines Glückes Schmied. Diesen Satz kennen wir nicht erst, seit Oma und Opa uns diesen Spruch in den unmöglichsten Lagen um die Ohren gefeuert haben. Oft liegt die ausufernde Zeitbeanspruchung durch den Job nicht an den zu bewältigen Aufgaben, sondern an unserem Zeitmanagement. Insbesondere die richtige Priorisierung von Aufgaben gehört dazu – man muss nicht immer alles machen! Und vor allem nicht immer alles sofort. Neben der Priorisierung von Aufgaben ist die Konzentration ein wichtiger Faktor. Je mehr wir gleichzeitig machen oder je länger wir ohne Pause arbeiten, desto weniger können wir uns auf eine Aufgabe konzentrieren. Diese dauert umso länger oder wir machen Fehler, deren Beseitigung auch Zeit dauert. Wohlverdiente Ruhemomente bei einer Tasse Tee, bei der wir nicht über die Arbeit nachdenken, steigern die Konzentrationsfähigkeit während der Arbeit enorm.


Gleiche Bedeutung: Private und berufliche Termine

Private Termine verschieben die meisten Menschen häufiger als berufliche. Dabei ist es wichtig, dass das Private nicht immer hinter den Aufgaben im Job ansteht. Auch, wenn Freunde und Familie oft mehr Verständnis als Vorgesetzte entgegenbringen, sollten Veranstaltungen außerhalb des Arbeitsumfelds nicht immer untergeordnet werden. Eine ausgeglichene Haltung und die faire Aufteilung der Zeit verbessern die Lebensqualität. Zusätzlich können Konflikte im Freunden und Familie so vermieden werden. Hin und wieder einen drauf machen hilft auch dabei, seinen Kopf frei zu bekommen und nach dem Kater wieder voll durchstarten zu können. Ganz nach dem Motto: Work hard, play hard.


Und nochmal: Bewusste Auszeiten

Auszeiten sind wichtig. Ohne Entspannung kann niemand Leistung erbringen. Das haben wir schon kurz angesprochen. Aktive Pausen helfen, leistungsfähig zu bleiben. Schon kurze Entspannungsübungen während der Arbeitszeit können dabei helfen, den Stress zu mindern und nach der Arbeit mehr Energie für andere Aktivitäten zu haben. Wenn zusätzlich noch in der Freizeit bewusst Freiräume zur Entspannung geschaffen werden, steht einem ausgeglichenen und glücklichen Leben nichts mehr im Wege.

Ihr seht, Oma und Opa haben mal wieder Recht. Wer im Job richtig durchstarten will, muss Pausen machen. So widersprüchlich wie es klingt, ist es gar nicht. Achte darauf, dass Du aktive Pausen machst und Dich bei Deinen Aufgaben richtig konzentrierst. Dann kann Dich nichts mehr aufhalten.


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