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Fünf Entspannungsübungen für den Arbeitsalltag

Aktualisiert: Juni 4

In stressigen Situationen ist es wichtig, nicht den Kopf zu verlieren. Wenn die Welt gerade rast und ein Moment der Ruhe notwendig ist, um die Gedanken zu strukturieren, können Entspannungsübungen unsere Umgebung entschleunigen. In wenigen Momenten kann eine scheinbar unlösbare Aufgabe auf ihre tatsächliche Größe zusammenschrumpfen.


1. In die Ferne blicken Der Blick ist bei der Arbeit am Computer ständig auf einen Bildschirm fokussiert. Der Blick aus dem Bürofenster erlaubt es uns, kurz in eine andere Welt zu tauchen. Während der Blick das weitest entfernte erkennbare Objekt sucht, haben nicht nur unsere müden Augen eine Pause vom blauen Licht des Bildschirms, denn auch der Geist gewinnt Abstand, den er braucht, um wieder voll durchzustarten.

2. Suche: Was ist alles rot? Manchmal überwältigt uns der Alltagsstress. Ein kurzer Moment des Abstands hilft dabei, die Lage wieder in den Griff zu kriegen. Während das Bewusstsein damit beschäftigt ist, jeden roten Gegenstand in der Umgebung zu suchen, entspannt der Körper und die vermeintliche Mammutaufgabe hat Zeit wieder zu dem zu werden, was sie tatsächlich ist: Das nächste Projekt, das voller Elan gemeistert wird.

3: Bewusste Atmung Wenn die Gedanken zu rasen beginnen, ist Achtsamkeit ein bewährtes Mittel zur Entschleunigung. Der einfachste Weg, Achtsamkeit einzusetzen, ist den Atem bewusst wahrzunehmen und zu steuern. Die 4:7:8-Atmung wird häufig in der Meditation eingesetzt. Dem vier sekündigem Einatmen folgen sieben Sekunden, in denen die Luft angehalten wird, um für weitere acht Sekunden auszuatmen. Nach bereits wenigen Wiederholungen stellt sich Ruhe für Körper und Seele ein.

4. Körperwahrnehmung Neben der zuvor erläuterten Atemtechnik ist die bewusste Körperwahrnehmung eine weitere Entspannungsübung, die ganz ohne Hilfsmittel durchgeführt werden kann. Der Bodyscan hilft dabei, ganz den Moment zu spüren und bei sich selbst zu sein. Dabei wird eine Körperregion nach der anderen geistig abgetastet und aktiv wahrgenommen. Angefangen wird beispielsweise am linken Fuß, über den linken Unter- und Oberschenkel, hin zum rechten Fuß, dem dazugehörigen Bein und dem Becken, Bauch, Brustkorb, den Armen und dem Kopf. So wird der eigene Körper von Körperteil zu Körperteil bewusst „gescannt“ und wahrgenommen.

5. Routinetätigkeit Routine gibt es in jedem Arbeitsalltag. Drei Routinearbeiten bewusst auszuführen, bringt einen entspannteren Arbeitsalltag mit sich. Jeden Schritt auf dem Weg zum Papierkorb achtsam wahrzunehmen und zu fühlen, wie sich die Papierkugel in der Hand anfühlt, erdet ebenso, wie der bewusste Griff zum Telefonhörer oder das Wahrnehmen der Absicht, mit der eine E-Mail geschrieben wird. Um Routine in den Alltag aufzunehmen, eignet sich unser ganzheitliches Konzept wunderbar. Starte jeden Morgen energievoll mit einer Tasse Morgenenergie in den Tag.

Unsere Kräuter-Tee Mischung Einschlafrituale eignet sich hervorragen, um vom Stress des Alltages Abstand zu nehmen und einen Moment für Körper, Geist und Seele als Abendritual zu arrangieren.

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