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4 Tipps zum effektiven Umgang mit Stress

Für Viele gehört Stress zum Alltag. Der Umgang damit ist verschieden. Die meisten wollen unter Druck erst recht 110 Prozent geben. Die folgenden vier Methoden helfen Dir dabei, dieser Anforderung gerecht zu werden.


Tipp 1: Akzeptanz

Der Stress ist da. Das ist oft nicht zu verändern. Deswegen gilt es ihn zu akzeptieren und anzunehmen. Eine offene Geisteshaltung hilft, die Aufmerksamkeit wieder auf den Fokus auf das Wesentliche zu richten. Wer sich einredet, dass alles gut sei, obwohl es nicht so ist, wird eine Überlastung kaum spüren und Maßnahmen dagegen ergreifen können. Ehrlich zu sich selbst zu sein, ist der erste Schritt zu einem konstruktiven Umgang mit Stress.


Tipp 2: Einstellung zu Stress verändern

Stress ist mit der subjektiven Wahrnehmung eng verbunden. Nachdem angenommen wurde, dass der Zustand sich stressig anfühlt, ist der nächste Schritt, die Einstellung zu diesem zu verändern. Formulierungen, wie „ich muss“, „das geht nicht“ oder „ich schaffe das nicht“ erhöhen den Stresspegel zusätzlich. Deswegen sollten sie wahrgenommen und umformuliert werden. Wer „ich kann“, „ich werde“ oder „ich schaffe das“ denkt, erreicht auch die vorgenommenen Ziele. Wenn die Bewertungsmuster allmählich verändert werden, sinkt auch der Stresspegel spürbar.


Tipp 3: Schluss mit hätte-hätte-Fahrradkette!

Hätte ich das doch gestern erledigt! Szenarien im Konjunktiv helfen nicht weiter. Sie verändern die Situation nicht. Im Gegenteil: Oft führen sie noch zu weitere Erwartungen, denen nachträglich nicht mehr entsprochen werden kann und verursachen mehr Stress, als ohnehin schon vorhanden ist.

Was bringt es im Nachhinein unendlich viele Möglichkeiten durchzuspielen, die diesen Zustand verändert hätten? Richtig: Nichts. Deswegen ist es wichtig, sich auf das Hier und Jetzt, auf das veränderbare zu konzentrieren. Dann wird die Situation auch bald schon bewältigt sein.


Tipp 4: Gedanken von Fakten trennen

Wer dazu neigt, negativ zu denken, wird sich die Situation schwerer gestalten als sie tatsächlich ist. Es ist wichtig, die Gedanken klar von den Fakten zu trennen. „Ich habe das Projekt vergeigt!“ kann ein Gedanke sein, der noch lange kein Fakt ist. Es ist wichtig, die Unterscheidung von Bewertung und Fakten vorzunehmen, um den Kopf nicht zu verlieren und stattdessen durchzustarten.


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